lieber den Gebalt des Organismus an gebundenen Pentosen Von Keorg Uni ml. Aus > lin„i-. ||i-n I.;il.oratormm .Ir.«. j.atliol.i^is, Ju-u In~tj(ut/n lù rlin i ll. r lli'.lai tioii zu^'•jranjruu am Marz Iturj Seil, K. Sjtlkuwski11 die Ausscheidung von Pentose im menschlichen Harne als Stollwecliselanomalie entdeckt und f laminarsten2! in dem von ilun dargestelllen Nueleoproteid dos Pankreas ol am falls eine Pentose aufgelimdou ha^ haben s.M*h viele l’ntorsiielHinten damit, beschäftig!, die Holle zu er- mitlein, die dieses Kohlehydrat im mensehliehen und thieriselien Stolfweehsel oinnimmJ. Dit» zahlreichen Arbeiten, die darauf ausgingen, über das Schicksal per os eingeliihrlcr IViitosrn im Organismus Aufklärung zu verschallen, haben dieses ihr nächstes Ziel in der That bis zu einem gewissen Krade erreicht. Dagegen ist es bisher noch nicht gelungen, einen Kinbliek zu erlangen in die Kölle, die die im Nuolooproleide gebunden er¬ scheinenden -Pentosen im Stoffwechsel des Organismus spielen, so werthvoll ein Aufschluss hierüber für unsere (iesamml- erkenntniss der Wechselbeziehungen zwischen Kiwoiss- und Kohlehydratstolfwechsel wäre. Vorläufig tehlen auch noch für Versuche in dieser Richtung einzelne Vorbedingungen, so ins¬ besondere jede exacte Konntniss der Ouantität der Pentosen. dit» sich in den einzelnen Nut le< »proleiden und Organen yor- . findet ; ein Punkt, der um so mehr der Aufklärung bedarf, als wir durch F. Mumenthal'b darüber unterrichtet sind, «lass die «jualitativ nachweisbart» Verbreitung der Pentosçn im Orga¬ nismus <»ine recht erhebliche ist. In tier folgenden Arbeit ist der Versuch gemacht worden, these Lücke auszufüllen. Frühere Versuche derart liegen nur in. einem'. Falle vor. i> Salkowski u. .1 ast row it/.. C.-ntralhlalt I. <t. rncd. Wissrnsrl, 1HU2. Nr. 1Î) u. aä 2) Haimnarst en, Zeitschr. f. physiol. fMiciiii«*. ltd. XIX, S. IU—:t7 :{| l»lum«*nt hal. ZHtsrhr. f. klin. Mednm. M. Hi-fi | u. >