Ein Beitrag zur Bestimmung der PhospHorsäure in organischen Substanzen. V-.ll Fritz Kiearer. \"‘ ,k*m Li,lmraloril,m l|or ' Kin.I.-n.-.liklinik mit Kr^k-i, , (Dit lU-ilut tioii am It;. October < 0i(k (icwimmng (»hier weisson. absolut. kohlolmon Asch** aii" oigallischen Substanzen gehört zu den schYvierigoron, jeden- lall< aber «Ion langwierigsten Arbeiten in der physiologischen Khetnic. Verführt man hierbei nach der Method«' tloppe- Scyler's, so trocknet man zunächst die Substanzen, bringt sie dämi in eine kleine, ......... l’lalin- «»der. Porzelluuschale Mirl beginnt langsam zu erwärmen. Man steigert siiccossiv di«* Hitze bis zur beginnenden Uolliglut und erbiill bei ,1er- -i'ibcn, bis die Kohle lest und unbeweglich geworden ist. Als¬ dann hisst man «lie Kohle erkalten und übergies.st sie mit ein wenig Wasser, zerreibt si«- unter demselben möglichst fein, «'iliitzt unter Zusatz von mehr Wasser zum .Sieden, liltrirl dmvh ein aschel'reies Killer, «las nach deni Ablauten der. I'liissigkeil mit heissem Wasser genügend ausgewaschen vvird. S hale oder Tiegel werden jetzt mit «1er noch vorhan.anon h"hle und «len« Filter im l.uftsehrank gelrocknet «lié (röckene Substanz allmählich, erhitzt und so lang«« in («lut erhallen, las «li«' Kohle völlig oder Ins auf geringe Spuren ■ Verascht isl.' i Kommt es bei der Analyse aid' llostimmung «les Phosphins au, ,l!" man no,‘h auf einen weiteren l 'mstand zu achten : wird ";i"'li«'h die Verasi lmng hei l'hosphorhestimnmngen nicht von Alllang bis Ende hei Gegenwart von kohlensaurem' Alkali ausge- Sl" t. so kann sich ein Felder in diese liestimniung einsehleiehen. An« li Hoppe-Seyler bemerkt, es sei in gewissen Fällen «litrchans ' "dag. der zu veraschenden Substanz kohlensaüres Alkali zu- /ii-i lzen, um die Zersetzung von Säuren zu vermeiden. Web he lenzen eine I’hosphorsäiirehestininmiig ohne Hcuchtun«' i 9* ’ • ’ • Hoppe-Sevier's Handbuch der physiologischen und patho!.- eiM. so.