I*. A. lipvene. Alls «1er phynolujii^-h-i-hemiWhen Abthrilung des 'pathologi^-hni Instituts der New-Yorker StaatsliospitiUer.) > Iter lîedaetion /uge^aiijren am 12. Februar I )ie Untersuchungen über die chemiseheh ih‘slai)KUimiJe des Spermas verschiedener Fische, die im Laboratorium von Prof. A. K os sei wahrend der letzten Jahre gemacht wurden, haben die riialsache ergeben, dass dasselbe Organ hei verschiedenen I l,i(‘r(,n eine verschiedene chemische Zusammensetzung haben kann. Die Unterschiede, die an den Protaniinen verschiedener Fiscbo gefunden wurden, haben viel dazu beigetrügen, unsere jetzigen Kenntnisse über die Zusammensetzung des Proteid¬ moleküls zu fördern. Der Hauptbestandtheil des Kidotters ist die Pàrunucleo- verbindung, die mit Hecht als die Muttersubstanz aller Nucleo- verbindiingen des entwickelten Organismus betrachtet werden kann. Man schien zur Annahme berechtigt,'(lass clas Studium der Paranucleoverbindungen der verschiedenen Fische uns dazu verhelfen wird, die chemische Nairn* dieser Verbindungen zu ergründen. . * ; . «*. Di<‘ einzige Substanz, der ein grüiidliches Studium zu ’Iheil wurde, ist das von Walter1) untersuchte Içlithulin des Karpfeneies. 11 Diese Zeitschrift. B<l. XV. S. 177. ItopjK-Soyl. r - Zeitschrift f. phy*io|. Chemie XXNU. lt»