Ueber die Ausscheidung der Basen im Harne dès auf absolute Carenz gesetzten Kaninchens. Von K. Katsimtiiia. Au* iIoiii nhv>iotoj:is.;h(Mi l.al>ör;ilniiuiii tl.-r 3. Umhsilmlp zu Ökiuyama'.y (Uor Uo.lat lir.ii zuo.-jfaiijrfii am I I. ,lamiai\ 1*5)51. Die Arbeiten der letzte U /eit hi iben mannigfache vverlh- • Beiträge zur Kenntniss des Stolli nnsatzes der Thiere und Menschen im Hungerzus fände ge bracht Aber alle diese chiingen haben ausser c lein Mem dien zumeist den lltiiid zum Gegenstände gehabt, und die rhtersiiehungeh, die an IMIanzenfressern ausgefiibrt wurden, sind sehr diirftiff. Ohne «ml die zahlreichen, dies Thema behandelnden Untersuchungen einzugehen, sei hier nur eine Mittheilung von Jievmans1) hor- \orgehoben, welche sich aid den SlollWechsel des hungernden Kaninchens h(‘zicht. . ' , - Iley ma ns unterwarf 29 Kaninchen von 2—3* kg. der Harcnz und setzte die Beobachtung so lange dort, bis sie durch Hunger zu Grunde gingen. Hie Hauptresultate, welche Hey¬ wans dabei gewonnen hat, beziehen sieh auf Körpergewicht, Menge und specilisches Gewicht des Harns, Harnstoff, ’ plios- »liorsäure und Chlor des Harns : allein die Bestimmung der scheint niemals ausgeführt zu sein. Ha nun die Basen für die normale Xusaminensetzung der Gewebe und Organe ebenso nothwendig- sind wie di oi panischen Körperbestandt heile, so unterliegt es keinem ... .• • • . • • . •. _ ’ • ■ . ,• IV. */ .* b Hey mans, ('.enfralblalt lür Physiologie. 1KÎM. S. 297. '