lieber Cholin und einige Verbindungen desselben. * Ul) Di*. Wl. <>ulcwits<‘li, IViyaUtozÇnr. Mit zwei Abbildungen. : A l« 'lern I.aboiaturium -lor v*>rsitut .Mu^aii. (Dvr Rédaction ziigfgapg»-ir. am 27.'.3armar-. !&'»<.}. lU kaiiiitlieh li(*liinlilil nimm l*« miwlirliy: einige psychische K rank hei tsersoheinungen als Folgen einer Intoxi« ation des Ge- hirns durch Produkte, die im Gehirn selbst oder in anderen Thei len des kranken Organismus während der Lebenslhnligkeil von den Zollen desselben oder von Mikroorgnnisnien gebildet worden sind. Doch kann die Intoxieationslheorie in diesem Gebiete der Pathologie keine fruchtbare Anwendung linden, da nieht nur die pathologischen Krscheimmgen des Gehirns ein nneh unhearheileles Gebiet der biologischen Chemie bilden, "'ändern auch die normalen chemischen IWesse des Gehirns uns noch völlig unbekannt sind. Sind doch zur Aufklärung der chemischen Zusammensetzung dieses Organs kaum die < rslen Schritte gemacht ! ’ Damit die oben erwähnte Intox ieationslhcorie auch im Cebieti* der psychischen Krankheiten/Anwendung linden könne. Cire es von grosser Wichtigkeit, die Krage zu entscheiden, eb irgend welche Stolle im gesunden Gehirn, enthalten sind, ‘loten Anhäufung dieses oder jenes Symptom einer psychischen Krankheit veranlassen kann. In dieser Dichtung sind nur sehr wenige I ntersuchimgen angesb‘||t und unter diesen lenkt die Auffindung des Neurins (Triinelhylvinylamnumitruilivdrat) im menschlichen Gehirn durch Drieger die Aufmerksamkeit auf hcIi.1 , Diese Mittheilung von Drieger ist zweifellos von grosser * L. Uriegfr. t *;her l’lomaita*. Iss.V, Uf-din. S. (JO.