;|,Ih" j»»<iliii11iji(‘ii Ki weisskörper zu erhallen. IJofmeis UA; It Dit t bereits inr. »hiss er hei solchen Versuchen.eiiie in Säuren aiiilöslieho. in Alkalien und auch etwas in Alkohol ’ lüsliehe S|,hManz (l'halten habe, welche sein* jodreieh ist und ait das h»duibyrin erinnert. / Uns su sehwololreiche .lodospongin. welches nns einem mi ù hwelelarmen Körper. wie cs tIns Spongin ist. durch Spaltung ' iii'lîni'lcn ist, kann im Vergleieh zu lelzlerem mirem vcr- ! ällnissmässig kleines, einfaches Molekül sein, wolür ’mich seine "I" i“r,i kigeiisehaflen sprechen. Trotzdem besitzt es no<h \ei-M-liiedcii(» typische Eigonsehn l ien der eiweissähnliehen Sub- ganzen, namentlich den charakteristischen (Wueh beim \Viv i'|""iten. Das Studium dieser durch Spaltung der irispriin^- Ir lu n Körper erhaltenen ei Illach en ei weissarl i gen Su;h- 'îanzen wird jedenhdls einen lur die weitere Erforschung der Albnminale sehr wertbvollenWeg bilden: denn hier isl die Zersetzung- eben noch nicht bis zur Entstehung ganz einfacher Moleküle vorgeschritten. Die Ihatsaehe, dass das .lodospongin C> Malsovicl Schwefel iHI'l d'»tl i (*nlhüll? wie das Spongin, ist ein sicherer lloweis 'liiliir. <lass letzteres mindestens ein f> Mal so ^russes Molekül haben muss als ersteres. Mail darf überhaupt wohl im All-. Jiieiuen den Satz aufslellen, dass die Moleküle eiwoissarliger >abstaiizen nin so grösser sind, je geringer ihr ifTopjenlgoha ilfl S'liwx-Icl ist. Iletraehlel man etwa die folgende lleihe: Hiinii^lültin mit etwa o. {" ;s in ' 0.7% S ' Myosin | g ’• () < . (ünlMilinc Alt» i M ! i i ri g p " i> S • ‘ I hier. Pigmente :•{.»» '• 0 s ' •I(Mlos|)ono irj î " •. é U Saiknindai.ine Ins iilxr H.o%S kann es keinem Zweilei unterliegen, dass ydie Grösse der Moleküle in der Ileihe ahnimmt. ’ lli«‘ Aufgabe weiterer l nlersuohungen wird es mm sein, 11,11,1 ^erarhcilnng genügender Mai;orialmengt‘ir leslziislellen, ! h ans dem Judospongiu einfache iodirle \-