Ueber das Jodospongin, die jodhaltige eiweissartige Substanz aus dem Badèschwamm. :■ \’>>n Erich Harnack. :■ (At.« dfin |>baitnakolo.;. institut zu Hall: a 'S.) V (I»ri lleilactixn znu'-^an^cn am 11. Januar IS?*.; c Knldcekong des Tliylojodijis durch lia u mann.1 d«*i* 1 »iild die I)a!*sl<*lliiii*i* der Jod go rgosü u io (aus (ioïgunia ( jivnliiii) diiirli lUircl)s(‘i-j Inlgle, ha! das allgemeine liilcresH au! das Ydrkomnien von Jod in Organen und Organismen g - li iikl. Ks ist ein Magisches (ïeschick, dass die beiden um dir physiologische ( .lieinie so hochverdienten Sorseher bereits nidii mehr unler den Lebenden weilen! Angeregt durch jene Entdeckungen, habe ich mein luteresN dem Uadeschwainm:ii zugewendel: einmal weil das Maleiia! leicht in grossen Mengen zu beschalVen ist. sodann weil geiad* dieser einlache (hgauismus verhälhussmüssig jndroich iJ und endlich, weil mil der ar/dioiliehen Verwendung des ^ - rösleiem Jladeschwammes eine «Organotherapie bereits >ni einem halben Jahrtausend geübt wurde. Der Gedanke lag italic, die kostspielige, schwer zu beschallende Schilddrüse resp. da- Thyrojodin l'ür therapeulische /wecke durch den jodhaltigen i l »er aus dem Schwamme zu ersetzen. Meine Demühuugeii lührlen nach einigen vergehliehen Yds 1 : l> a ù m an u. diese Xcitscln., IM. 21 u. 22. — München, in- Woclicusciir. IS'.M. Ni. 14 u 17. 2) Hr ec h sc L Zeitsrljr. für Biologie, IM. ;M. S. *10 IT, * \ fîl. Ua mack. Î Mmt jodlinlirjc (hianisni'-n und deren nun liehe Anwendung - - Mnnelien. nird. Woclien^cla. iSîl.O, Nr. '•>.