Erwiderung. : mm mnVnSm'g v<>» v- . • ■ Br. (iott fried y. Ritter. Ails (i<in iiieiU«,inî8<'h-cheniîs<,hpn Institut -1er k. k. .|ouNrh,*n Universität in Prag. ! Ihm- lteilaçtîon zuireiramfen «m 11. Januar 189 s.) Im -vorletzten Hefte ‘flicker Zeitschrift hat Polin eine Modification Her Hopkins scheu Methode zur Hestiimnung Hm Harnsäure im Ham angegeben und Ha hei dieses Vorfahren selb.d, sowie die Naehunter.‘mehimgen desselben einer Kritik mHerzogen, die, sown‘il sie meine Arbeit über diesem Hegeti- starnt betrifft, in.mehreren .Punkten einer Richtigstellung bedai:!. Vor Allem ist die mit so grosser Bestimmtheit aufgo- stellte lleliaiiplimg, es sei von Hopkins und mir niemals eine (eine Harnsäure direkt litrirt worden, unrichtig, (tanz im Begcnlheil hat Itopkinsl) den Titer der Permanganat lösung mil reine, aus (lern Sulfat gewonnene Harnsäure gestellt, und \oti mir wurden, eben lulls zur Feststellung des Wirklings wert Im' der 120 normalen Permanganatlösung der Harnsäure gegen- ü|M*r, zahlreiche,, solche Titrationen vorgenommen und dabei der I lamsäuren »efficient zu 3,fit gefunden. Dies ergibt h auch ans folgender Stelle meiner Arbeit2): Hopkins gibt am dass der Cubikeenlimeler der 1 20 normalen Permanganat lösung A.7o nigr. Harnsäure anzeigt. Versuche mit reiner, aus dem Sullal dargestelller oder nach der Vorschrift von He lisch ge¬ reinigter Harnsäure ergaben übereinstimmend, dass l cem. des V20 n. Permanganats durch d,f> 1 mgr. Harnsäure red 11 «m t wurde. Hie Piiebtigkeil des Factors .‘l.fit halte ich aiifreelif. leb habe ferner niemals, weder im Harn, noch bei A n¬ suchen miI reiner Harnsäure, die durch Salzsäure aus <li m 1 K, (lowland Hopkins. The Journal of Physiology and Bactcrioh ufv. Vol. 1. p. iôu. i80:i. :v,;m ;; g ; i -) v- Hitter, niese ZeUschr. Bd. 21. S. 200.