Ueber das sogenannte Stercorin \V.II Sf. Kond/ynski und V. llimmicki. D'‘r Redaktion zuge^angen am 7. Januar IS'.*8.) Mil anderen Aufgaben beschäftigt, waren wir durch die Dauer voM Mona,(>n verhindert, die pliysiolofrîs^h-dioniisflio I.ÜHalnr zu verlogen und wurden erst vor Kurzem von be- iHimli'ltT Seite auf don im Monat August des letzten Jahres III dieser Zeitschrift erschienenen Aufsatz von A. Flint,1) lieber >,',hori" , aufmerksam gemacht. Herr A. Flint lltoilt mit, da- er einen mil Kopmslerin identischen Körper schon im lal.re I sr»2 entdeckt lind dater dem Hainen StereorinMbe- Imlle. di(‘ Kicrensehalien M Stereorins sei in der deutschen .französischen und englischen Literatur in mehr "der weniger vollständigen Berichten erwähnt, werden, wo« von hei der Arerötlenlliehung unserer Miltheiluhg über das >' hieksal d(*s Cliolesterins übersehen worden sei. Wenn wir eine aufrichtige Abneigung fühlen gegen die Wyvm^fioiätat, und den i^ hgehnssen, welche, um den Aufbau der (iesehiehle unserer Wissenschaft sieh be¬ mühen, gern das l rlheil in solchen 1‘Yagon überlassen möchten, '!'.M ,|j,s Mißverhältnis* zwischen den Ansprüchen von Herrn 1 .l,mt l,n,l Hcmii Inhalt seiner Beobachtung ;'em so grosses und l"‘ Methode der Begründung seiner I Yinrilälsreehle eine so unbewohnte, dass wir uns gezwungen sehen, das Wert zu ergreifen. _ Die erste Notiz in derdeutschen Literatur über das N,IH,rin Hndot sieh in einem Referat5) von: Hojipc-Scylo.r ’ i Diese Zeitsctn* ltd. 2:t. S. -/ •lalircsher. d. gcs. Med. lsiis. |. s. 07. ' / ’