Die Alloxurbasen des Harnes Yi: M. Kriiarer und Salomon. Aus fjei- cLoniiscbeü A!»tii« ilui.g- ties .pliysiply.sg^sci^r*11 Instituts zu Berlin. L**-r Rflartion zugegangen am i’7. December 1$:‘7.) I. Mit t hei lu ng. V ' ' Einleitung. l)i(; Alioxurhasen sind im menschlichen Ham zahlroielioi utIicIcii als in irgend welchen anderen thierischen Fiiis^io;- keilen oder («e Weben. Vermisst werden von den natürlich vorkoimnenden ( »lindern dieser (Iruppe nur das Callein, du I hcohrumin und das Theophyllin, welche drei ausschliesslich dem Idanzenroicbe nnzugehüren scheinen: alle übrigen, siel.ru an der Zahl, werden von den Lehrbüchern theils als normale; tlwils als pathologische Hestandlheile des Harns autgelüln I \ on den Körpern, die liier in lleträcht kommen und zu denen iioeli zwei erst in den letzten Jahren angekündigte, das Kj.i- suikin und das hpiguanin, hinzutreten, sind einige durch lîeiu- darsfellung und Analyse nachgewiesen, andere aber nur diueh lleaclionen mehr oder weniger wahrscheinlich gemacht. Ks win! zweckmässig sein, am Hingänge unserer Untersuchungen dcii Hesland an gesicherten Thatsaehen festzuslellen und sie von den zweileihalten oder nicht ausreichend begründeten ab/.u- sondcru. Aul eine an .sieh interessante Frage, nämlich die .de., normalen oder pathologischen Vorkommens, werden wir dabei kein besonderes Gewicht legen, weil das Material, wie zu umem hübe ré n Arbeiten, so auch zu der hier vorliegenden, aus Kranken¬ häusern stammt, also willkürlich gemischt ist. Uebrigons spri-h* ebenso .die Wahrscheinlichkeit wie die bisherige Krtahrimg <iä!fu.