punkte, wie ich anzunehmen geneigt war, darstellen. Wohl aber glaube ich, eine zeitliche Verzögerung der Ausfällung bemerkt zu haben, weshalb vor dem Abfiltriren der einzelnen Fractionen (besonders der Fraction I und II) ein 24 ständiges Stehenlassen der salzgefällten Lösungen rathsam erscheint. Die Ergebnisse der Versuche sind folgende: Fraction I Fraction II Fraction III Untere Fällungsgrenze 2,4 5,8 7,4 Obere Fällungsgrenze . . . . j C. Bestimmung der 4,4 l 6,2 Fällungsgrenzen in ! 9,5 5 °,o saurer Lösung. Wie früher mitgetheilt worden war, wurde die saure Reaction stets in den erst neutralisirten Flüssigkeiten hergestellt ; eine Ausnahme macht die erste der nun folgenden Versuchsreihen, bei welcher die ursprüngliche schwach alkalische Reaction vor dem Ansäuern beibehalten blieb. Wir bedienten uns dabei des hei der Isolirung der Fraction IV gefundenen Säureoptimums, indem wir mit 1!io Volum ansäuerten, so zwar, dass das Ge- sammtvolumen der Lösung — die Säure mit inbegriffen — 10 ccm. betrug. Versuchsreihe VI. 3 § . - cö CL, 5 £ .Q Ort” wm ccm. £ ccm. Salz- gesättig. Säure. | ccm. Gesätt. Ammon¬ sulfat. ccm. Ammon¬ sulfat im Ganzen. ccm. j Salz- und Säure fällung. Verhalten des Filtrats gegen 0,2 ccm. | Ammonsulfat. Bemerkung. 2 7,1 0,9 0,9 keine T rbg. 2 6,9 0,9 0,2 1,1 » — ( Unt. Fällungs- 2 6,8 0,9 0,3 1,2 sehr schwache ' grenze der Opalescenz 1 Fraction I. 2 1 6,6 0,9 0,5 1,4 » — 2 f 6,4 0,9 0,7 1,6 schwach. Opal. 2 6,1 0,9 1 1,9 Opalescenz 2 5,1 0,9 2 2,9 Trübung Trübung 2 4,1 0,9 3 3,9 » Opalescenz 2 3,9 0,9 3,2 4,1 » Andeutung von Opal. ( Ob. Fällungs- 2 3,7 0,9 3,4 4,3 * klar : grenze der 2 3,3 .0,9 3,8 4,7 » » I Fraction I. 2 2,9 0,9 4,2 5,1 von da ab klar