Ueber die Bestimmung der Xanthinbasen im Harn. Wii Robert Arnstein, .1 rat* »r. 'Aus dem nv-diciüiscb-chemUclien Institute der k. k. .'léuWhou rmveraitiit i» pras; >■ («»er Keilaetiori z»is»éîrainé>h am 15. .fiini 13^7.) r Kinor indirekten Bestimmung der Xanthinba,fen im Harn M Mfln zti Grunde, den pickst offgehn ll der Alloxurkörpei* zu ermitteln und von ilnn den Stickstoffgehalt'dev gesondert litM im inten Harnsäure «abzuziehen. Die Differenz beider Werl he ein Maass für die im Harn enthaltenen Xanthinbason. Kin solches Verfahren würfle sich, wie auch die Krfährung ;fczciof hat, durch seine Kinfächheit empfohlen. Die Art, wie die Hiii Msäure zu bestihiineh sei, erseheinl nieht zweifelhaft : worauf iioch allein .ankommt, isf die Krmittehmg eines hinreichend ^‘Mäucn Verfahrens zur lb‘stimmnng tier Alloxnrköipoiv Für diesen Zweck sind mehrere Methoden in Vorschlag geht acht worden. Von dem, Verfahren von Krüger und U "Hl M 1‘roft‘ssor Huppert ,i kürzlieh gezeigt, dass cs iriclit verwendbar, ist, weil durch das KupfemxyduJ ausser den Xiinthinhasen noch ändert* im Harn vorkommende stickslolV- dtiire Verbindungen gefällt werden, nämlich Fiweiss und j‘Jidda ii. ■ '. \<'n ähnlichen M(*lhoden kommen noch zwei in Befracht,' von Camerer1 2) angegebene und die von Mayrraft, 11 • • 1 Huppert, diese Zeitschrift, Hd. 22. öf>d: 2f f’a merer. Zeitschr. f. .Biologie, Hd. 2d. S 1“4 Ispu u Bd 2s & is:»i. ' ■ ' ' •' ’