lieber das wechselnde Auftreten einiger krystallinischen Stickstoffverbindungen in den Keimpflanzen i und Uber den Nach* weis derselben. Vom r E. Schulze. A'i* «1*111 aricultur-chemischen Laboratorium de» Polytechnikums in Zfm.-h. ‘l>»»r Hedacthm zugegangen am 20. October 18tU.) Die in etiolirten Keimpflanzen auftretenden krystallim- sfhen Stickstoffverbindungen sind der Gegenstand einer Anzahl von Arbeiten gewesen, welche unter Mitwirkung von J, Barbier i. K. Boss hard und E. Steiger von mir ausgefuhrl wurde. In den Keimpflanzen von Lupinus luteus fanden wir A>- paragin, Phenylalanin (Phenyl-a-Amidop r opion- süure) Ami do valerian säure, Arginin, Cholin im.l Xanthinstoffe’ ), in den Keimpflanzen von Cucurbita pepo Glutamin, Asparagin, Leucin, Tyrosin, Argiuiu, Cholin, Vernin und Xanthinstoffe5), in denen von Vicia saliva Asparagin, Phenylalanin, Leucin, Ainido- valeriansäure, Guanidin, Betain und Cholin*). Von *1 Journal für prakt. Chemie, X. F., Bd. 27, S. 337; «lies»* Z. Um inilt. Bd. 11. S. 43 und 305 (kürzere Mittheilunj'en finden sieh in d. Ber. <1. *i ehern. Gesellschaft). -) Journal f, prakt Chemie, \. F., Bd. 20, S. 385 und Bd. 32. 8 diese Zeitschrift. Bd. Il, S, 43 und 305 (kürzere Mittheilun^en finden >i«ii in »1. Ber. d, d. ehern, (iesellsehafl). :l) Biese Zeitschrift, Bd. 17, S. 103. Die Keimpflanzen von sativa sind hekanntlieh früher schon durch v. Gorup-Besanez dî'i. <1. d. ehern. Gesellschaft, Bd. 7. S. 140 und 509, Bd. 10, 8. 780) unteMi» \;\ Worden.