.Niederschlag muss rein roll, sein. Jetzt wird unter sleti-,,,, Lmschulte n des Kolbens mit •/,. n. ChlornatriumlösunM.i rem gelb titrirt. Der Endreactionspunkt kann durch Zuni'k' ! ,,7" r;!. Iu’ !5,lbernitr«tlösung bestätigt werden. Entsteht « mch 1 bis - Tropfen Silberlösung die lachsrothe Xna.,„ ist man zu dem richtigen Punkt«- gelangt. t„. . Zür Kontrolle kann man noch eine Titrirung mit weife,,,, J) cbcm. Filtrat vornehmen. - Das ganze Gelingen der Titrirung beruht, wie oben ,,, 0‘leü auf dem Magnesiazusatz. Wird zu viel Magnet,,, gefugt oder wartet man zu lange, ehe man zum Tibi,,,, schieltet, kann, auch bei geringem Ueberschuss an Ma n.-i, fe.lbero.xyd entstehen, wobei die Endreaclion schmutzig ersehe!,g” Die Berechnung des Resultats ist einfach. Waren ™ •° cbcm- Flllral 5«5 cbcl"- 7„ n. Chlornatriumlösung v,,, braucht , sind 4,5 cbcm. ■/„ n. Silberlösung zur Fällung ,1.. Chlors in û cbcm. Harn mitgegangen. 4: H.r» . n,00ö<'<5| 100 :x \ ~~ trr. Xaf.l in 1O0 cbcm. Harn. EineChlorbestiipmung im Harn nach diesem Verfahren' nimmt kaum mehr wie 10 Minuten in Anspruch und ertonl. i l von Eosungen bekannten Wirkungswerthes nur Sill,, :- inlrat-und ’/,0 n. Chlornatriumlösung, Flüssigkeiten, die aiidi l<*H‘hf käuflich zu beziehen sind. Christiania, Ende Juni 181)4. Chemisches Laboratorium der Universität.