üeber die Bestimmung kleiner Mengen Eisen nach Hamburg*. Vou • , Huppert* (D.>r IiodacUun zugegangr-u am 11. Juni 18»ü.) Das Veifahren von Hamburger’) unterscheidet sich von anderen dadurch, dass zur Reduction des Eisenoxyds * Im eflige Säure verwendet wird. Die schweflige Säure wurde an die Stelle des sonst gebrauchten Zinks gesetzt, weil das kaut hohe Zink niemals frei ist von anderen das Chamäleon reducirenden Substanzen, namentlich Eisen, und weil inan ferner nicht die geringste Gewähr dafür liai, dass das Eisen m dem Zink ganz gleich-massig vertheilt sei,' eine Corrector aus der Bestimmung des Eisens in einer Probe Zink dem¬ nach die Bestimmung so geringer Mengen Eisen, wie sie lliierischen Geweben und Flüssigkeiten Vorkommen, aufs Neue sehr unsicher machen muss. Von diesem Vorwurf ist •lie schweflige Säure bestimmt frei, und wenn es möglich ■>1, den Ueberschuss an schwefliger Säure wieder vollständig ,'11' ,*1'1 Versuchsflüssigkeit zu entfernen und somit eine Reduction des Permanganats durch die schweflige Säure zu vermeiden, so wäre an dem Verfahren Hamburger’s weiter nichts auszusetzen. S >4'I 18So" Hal,ll,Ur'el’ d'eSt Z'ilS<’br'- S- ,95> IW Hi ♦,