Ueber die Alkalescenz des durch WirkiinQ. Qrosser Natrium sulphuricum-Gaben verdichteten Blutes. Von Jan Swintccki. - -1-iM i'hiinnakoloRisrlu n l.ahoiafrn ium rl.s Kais, rli. h. n l inv/'isjiât /„ WarsoJmn.i- 'IVr li< <lai‘tion zuu< ^aii"pn am 4. August Im Jahre 1850 machte zuerst C. Schmidt1)’ die Be¬ obachtung, dass die Alkalescenz des Blutes bei Gholerakraiikcn ! ' der algiden Periode so bedeutend sinkt, dass das Blut manchmal sogar blaues Lakmuspapier roth färben kann. Diese Beobachtung ist darauf oft bestätigt worden; unter Anderen aal sie auch die unter Straus’8) Leitung stehende französische Kommission während der Cholera in Aegypten 1883 bestätigt. Es kam nun die Frage auf die Tagesordnung, ob die beobachtete Erscheinung nicht von den reichlichen Kothent- berungen abhängig sei, welche bei der genannten Krankheit Platz finden. Mya und Tassinari3}, welche die Alkalescenz-d.es.' Blutes eei verschiedenen Krankheitsprocessen untersucht haben,, dudirten auch ihr Verhalten unter Einfluss von gewissen Abführmitteln (Inf. Sennae, MgOt, Na, SO,); doch erhielten läse Forscher —- soweit ich aus dem kurzen Referate in ) Charakteristik «I. epid, Cholera gegenüber verwandten Tran’s- - i'lalionsanoiiialien, 1850. • doux, I li ui 1 ! ip r et Xorard, Exposé «les recherches sur le "l* ra en Egypte. Comptes rendus de la Société de Biologie, tSKd. p.r,<;5. J Sülle variationi della reazione alcalin» del sarigue veiionî in 1 iiiiemalattie. Virchow“? u. Hirsch'? Jahresbericht. 1N*7, Bd. I, S. 2WJ. Zfri*.«dirift für physiologische « hernie. XV. i 1..