Ueber die Farbenreaction des Isöcholesterins mit Essigsäure- Anhydrid und Schwefelsäure. Vi i» E. Schulze. *****»«?*• „e, zärk.h, (l,or Rcilartiuo zugegaugeu am 2»’. April isjmj., \Da|<liC Cll0lff>,'Reac,ion cin «ehr brauchbares Mittel « > Nachweis sowohl des Callenstein-Cholesterins wie anderer i “*T,: » p«». * m a. nn \\ ollfelt von mir entdeckte Is och ölest er in die- v 0 fb; P'0 ResuItale der von mir darüber angestellten Versuche theile ich im Folgenden mit. ° * Wenn man eine geringe Menge von Isocholesterln in fest und" !" m,eSäUl'e;An',ydri(1 l0St ,Ue L8äuli? fallen r, . ,l0,'soben so,lan" einen Tropfen concentrirter Schwefelsäure zufügt, so färbt sie siel, sehr bald gelb; nach einiger /eit geht die Färbung in Itothgelb über. Die Flüssi- Jveit zeigt ferner grüne Fluorescenz. e Lost man das Isocholesterin in Chloroform und fügt ilann Essigsäure-Anhydrid und etwas Schwefelsäure hinzu SO treten die gleichen Erscheinungen auf. Eine sehr geringe Isocholesterinmenge genügt schon, die Reaction liervorzubringen. Ich löste z. B 0 01 -, des genannten Stoffes in 20 eben. Chloroform und vJrsebdé ,UCr tJlm* mit 10 Tropfen Essigsäure-Anhydrid - *?fva c°ncentrirter Schwefelsäure: es trat ziemlich starke Färbung ein.