Ueber die Tension des Sauerstoffs im Blute und in OxyhSmoglob lösungen. in- I f. Al i 11 h o i 1 u n if. Von ii. Hüfner. ,L>"r Koda, tiou zngt'gau-eu am :j. tvtub •T 1888s) In inomer letzten Mittheilung «Ueber die Tension des •Sauerstoffs im Blute und in Oxyhämoglobinlösungon»') habe1 Ich Versuche beschrieben, die .bei einer Temperatur von , . und mit Leitungen angestellt waren, deren Hämo-v globingehalt höchstens etwas über 8*/, betrug. Der Parliar- ‘ ™' k ‘Saucrsloffs. bei welchem unter den oben bezeich- neten Bedingungen der Temperatur und der Concentration ■h r Losung keine .merkbare Dissociation des Oxyhämoglobin ».e r stattfinde,, wurde gleich 04 mm. «Quecksilber g^ »< es stimmte diese Druckgrenze auch nahezu mit jener - < --0.1".",. - uberein, die sich aus Versuchen mit frischem defibrmirten Ilundeblute, bei welchen die gleiche Temnentur emgehalten worden, ergehen hatte. _ Ks blieb zu unter- •len mug, inu wie viel sich die bezügliche Druckgrenze »ach oben verschieben würde, wenn beide, isowohl die Tein- • ".'e. llll> Concentration der Lösung, noch weiter »e- zn bis zur *** '}. Dies«* ZeiUcin-ifi. H,l. S. Z' itechnit lür physiologische CTjcmie. XIII. 11»