99 >o zeigt sich diese Erscheinung nicht, es fehlt also hier HA. Der Rückstand der Alkohol-Lösung — also in diesem Fall der Rückstand des ganzen heissen Alkohol-Auszuges, da IIA nicht erst zu trennen war — wurde mit II ß bezeichnet. Dieser Rückstand II ß wurde genau in derselben Weise successive mit kaltem Alkohol, Aether und heissem Alkohol behandelt, wie mit I verfahren wurde; folgende Tabelle giebt wie oben sowohl die absoluten Gewichte der Rückstände, als auch deren Rrocenlverhältnisse zur G esamint nervensubstanz; Hiickstaud. Extrahirt mit: Al solutes Gewicht. t'/e Verhältnis». IIH | Kaltem Alkohol. 0,0864 gr. 0,28 »t» Aether. 0,0604 » 0,19 * » Warmem Alkohol. • 0,0201 v 0,06 An mineralischen Bestandtheilen blieben von HB 0,0288 gr. ; / Die mit Alkohol-Aether-Gemisch und mit warmem Alkohol extrahirte Nervensubstanz wurde noch mit Aether behandelt; o> gelang jedoch nicht, noch etwas zu extrahiren. Durch -■Mündiges trocknen an der Luft wurde die Nervensubstanz von dem anhaftenden Alkohol völlig befreit, und nun mit etwas destillirtem Wasser in zugeschmolzenen Glasröhren 12 Stunden im Oelbad einer Temperatur von 120° C. aus¬ gesetzt; der Inhalt war an Farbe dunkler geworden, die Flüssigkeit gelatinirte nicht und Hess sich leicht fillriren; das Filtrat hinterliess nach dem Verdunsten und Trocknen bei 120 an Glutin 3,7300 gr. Die zurückbleibende Nerveusub- •dunz wurde nun weiter mit Magensaft verdaut, um die Liw eissstoffe in Lösung zu bringen, und nach Zusatz eines Leberschusses von chemisch reinem trocknen Calciumcarbonat 'erdamplt; das Gewicht der so gewonnenen • Eiweissstoffe betrug 1,1150 gr. . • Das nicht Verdaute des Nerven wurde kurze Zeit mit einer Normalnatronlauge behandelt, um das Neurilemm und <be ungelöst gebliebenen Eiweissstoffe zu lösen. Das alkalische