Ueber Guanin Von A. Kussel. '(H'i- <i* /imo-ang.-ii am 2. Mai l"l I < I iie Di«‘ folgenden riileisiiflimi^,, Mollen oini-i‘ Et^nzmi^e dar zu meinen fniheivn Angaben fiber das Aorkomm.'ii |i 11\poxaiilliins und Xanlliins in den tintMisehob Oiyaih ii' Narlidcin ich Hunden hall.*, «lass das Guanin ebenfalls b> dir Z.Tscfzun- (los Nu.|«*ïns war «*s ersieht IM, dass die von mir für das Hypoxanthin H'indenen Werth, etwas zu hoch sind, da «las Guanin mit <l«mi llypoxaulhi* zugleich als Silbrmilrnhlopp.HIz aus M erkaltomlon Sa! p.deidui«* aii>lällf. Ls musste also das Guanin vom Ifypo xanlhin H|vuul \v«*rd«*n. ])i«‘se Tr«*nnung kann du Ammoniak (in welchem «las Guanin schwer löslich, das IL; xanlhin lohlil löslich ist) nur dann vollständig beuir!, w erden, wenn anderweitige Substanzen, insbesondere pi*plou arlir“ Atolle nicht zupgen sind. Aus diesem Grund wurd.m zum Zweck.* «|uantitativ«w Heslimiiuingon beide Kbrp. mit einander durch ammoinakalisclmSilbt‘ilö.-un^ Hallt. mi: «ias Gemisch dor Silbersalz«* aus h«*iss«*r Sal'p»*t«*rsäur<* I»<■ (•«Vcnwarl von Harnstoff umkryslallisirl * und erst nach Kitt fern un*; <l«*s Silbers eine Trennung mittelst Ammon 1i«i1m Hidnt. *) bi.*M' /eit-flirirt. IM. V. % *2«;7. l'ul.-rsmlimij-M r,!,<>, Xu«*|.*ïu<*. Stra-dnnv lss|. -) I'i'-** Z-iU.*lirift. IM. III. S. l:,.