Das 'liininl mit dom Silbergehalt des salpctersaur«m Xanlhinsilberoxyds = ( 1-, If« X« Oj AgX<G, w«d»:ln s d:»,.V , .\_ verlahgt. In diesem Pfund Tlioe und ebenso in oinem zweibn wurde überdies bei gleicher Dchandhmg eine in Xlla imlm. liehe Substanz gefunden, welche möglicherweise Guanin j-l ; die ir«*rin^!»* Menge i_r*‘iiiiirt«• nicht /ungenauen Prüfungen. In einer dritten Portion au.« Theo gewonnenen Extrakt*-, welches von Herrn Witte aus Koslock giitigst zur I)isp<»siti»m gestellt wurde, und die bei der Darstellung des Call«-,u .reslircnde Mullerlauge ist, wurde gefunden 0,î7*>7 des in kalter Salpetersäure unlöslichen Silbersalzes des Xanlhin- körpers. Dieselbe ergab nach Ausfüllung des Silbers mit Schweb 1 wasserstotV und Pcstimmuug desselben aus d*m Schwefelsilber, einen Silbergehalt von = ». Xacli nochmaligem Umkrystallisireu ergab sieb ein Silber- gehall von dü, t";,., was dem Silhergehalt des aus Salpehi- süure kryslatli'ireiiden salpetersauren Ilypoxanlliinsilberowil (G» IUX4 0 AgXOa) entspricht. Derselbe verlangt ÖÖ,JÜ Die Anweseidieil von Xanthin und Itypoxantliin im Tliee i<| sonach erwiesen: diejenige des ersteren wind' übrigens durch die, mit einer kleinen Probe voigenommeim WeidePsche Ueaklion bestätigt. II. Vorkommen und Menge von Guanin, Xanthin, Ilypo- xanthin im frischen, und bei SauorstofFabschluss gefaulten Pancreas. Eine grössere Masse von frischem Pondspancreas wurde fein zerbakt und in zwei Tlieile grot heilt. Von dem ersten Theile wurden -V>() gr. frisch der Pntersuchung unterzogen, von dem zweiten wurde» 1 ö<»0 gr. unter Abschluss und IV- hiiideiuug des Zutritls atmosphärischer Luft durch drei Wochen bei eil näht er Temperatur der Fäulniss überlassen. In beiden Portionen wurden nach K<ws(d's Melbod* Guanin, Xanthin und Hypoxanthin bestimmt. Das frische Pancreas ergab in Önn gr. : K (luiinin l.d'.isu. also in 10»> (L27ÎI7.