Ueber das Vorkommen von Xanthin. Guanin und Hypoxänthin. VÔH IM*. Adolph Ituirinskv. l'iisal-h'M-c.it «1»t Kiiiilciiuilkuitilr au «Um- I nityTsilät l>erUn. a . 1‘tirini-icliol) .Urth-iliiti« <1, h i.Wy^i.a.^Uoh.-ii Ihm .tut-M-r I niv. ^itàt B. iliir.j . lü'•IttlUiuii /tt^'i „>uiit,'iMi am •_». M.»l lv>l.) I. Vorkommen von Xanthin und Hypoxanthin im Thoo. Uri der hekunnlermasseu homologen Zusammensetzung zwischen Xanliiin (Cs IJ4 N4O,*) und Theobromm (C7 |J„ \4oä), und nach der von I’ is<■ lier erwieset 11*11 Möglichkeit an» Xanliiin durch Erhitzen von Xanlhiiibl.i mit .lodmelhyl das’ Tlieohromiit zu erhallen, erschien es von Interesse, das Xanthin selbst im Theo anfznsuchen. Xacli dieser Dichtung hin durch \lernt Dtv Kussel /.ur Fiitersuchung augeregt, bediente ich mich des von Kossel hei Darstellung' des Xanthin und Hypoxanthin aus thierischen heweben eingesrhlagcnen Verfahrens. Kitt Pfund guten IVccülltees wurde mil Verdünnter | pro- cetitiger Schwefelsäure übergossen, längere Zeit hindurch im Papin’schen Topf gekocht, das Schwefelsäure Extrakt durch l’ressen und Filtriren von Theereshu befreiI, durch lîaryl- wasscr übersättigt, und der IJeherschuss des liarvb durch entfernt, flltrirt, oingedaiitpft und mil Anniiouiak und Silliernitrat gefällt. Der Niederschlag wurde auf dem Filter Gesammelt und unter Zusatz von etwa-* llai ii>lolïaüs chwacher Salpetersäure umkrvslallisirl : I f wur*len von ilcnt Salpetersäuren Siljiersalz ”<‘\vonn*Mi o,l.Vi7.^r. I'.t'sellte hatte einen SillM-r^-hall von .