lieber die quantitative Jodbestimmung im Harn. Notiz Vm F.ricli llaniuck, I’ml', in Malle, j r Kvduklion n aiu 2‘». Xj.ril f*hlj Das 1. Hell dos \ III. Bandes dieser Zeitschrift enthält • iinii Artikel von K. Baumann über die Methoden der quantitativen .lodbeslimnumg iin Harn. Derselbe richtet sieh - * ‘r.en einige Dem erklingen, welche ieb in einer Irfilierefi kleinen Mittbeilnng fiber zwei von Zelter bei seinen Ünler- 'iiebnngen 'benutzte Methoden der Jodbcstinmimig gemacht b?die. Ich wurde auf das Beeid einer Ileplik an| liebsten verzichten und die Denrtlieilnng dir Sache den Faebgeimssen überlassen, denen das Missverhältniss, in \Velcbem meine kurzen, völlig ruhig gehaltenen Bemerkungen .zu den in dem Artikel von Baumann herrschenden Töne stehen.* ohne /.weilet aufgefallen sein wird. Dennoch halle ich es für richtig, mit ein paar Worten '"il die Sache zinückzukonnnen: ich bin dabei genölhigt, mich jewissermassen selbst zu vertheidigen, während Baumann 'i< ii in der angenehmen Lage befand, die Verlhoidignng eines 'bitten zu tüliren. Um so weniger hätte er es milbig gehabt, ‘""■u Ion heiliger persönlicher Hereizlheil anzuschlagen, 'v,,Zil i('b ihm durchaus keine Veranlassung gegeben habe 'lud was er ohne Zweifel selbst später bedauern wird. Ich will versuchen, in Kürze zu erweisen, dass Baumann ’b'' ^aclie zum Iheil übertrieben und von einem voreinge¬ nommenen Standpunkte aus behandelt liai.