174 Versuch 2. 10 cc., 0,25 gr. Glycogen enthaltend. Tiegel mit 9,523 gr. Substanz . . 20,431 Tiegel nach dem Glühen. , . . 20,190 0,241 Versuch 3. 10 cc., 0,25 gr. Glycogen enthaltend. Tiegel mit 1,027 gr. Substanz e . 20,931 Tiegel nach dem Glühen .... 20,678 0,253 Versuch 4. 10 cc., 0,25 gr. Glycogen enthaltend. Tiegel mit 0,705 gr. Substanz . . 21,382 Tiegel nach dem Glühen .... 21,133 0,249 Dann habe ich ein Kaninehenleberdecoct gemacht, mit Zinkacetat enteiweisst, und die einzelnen Portionen mit nicht abgemessenen Eisen chloridmengen ausgefallt und durch Sub¬ traktion der Asche von der bei 120° getrockneten Verbindung folgende Werthe für gleiche Portionen erhalten: 1. 0,356 2. 0,349 3. 0,353 4. 0,347 5. 0,350 Viel besser übereinstimmende Werthe bekommt man jedoch, wenn man aus aus einer Bürette zu gleichen Por¬ tionen gleiche genügende Cubiccentimeter Eisenchloridlösung laufen lässt. Die Differenz überschreitet in diesem Palle nicht 5 mgr. Für grössere Versuchsreihen, wo es nicht so sehr auf ganz absolute Werthe, als auf schnelle und leichte Bestim¬ mung ankommt, wird diese Methode mit abgemessenen gleichen Eisenchloridmengen jeder anderen vorzuziehen sein. Schliesslich sei noch bemerkt, dass alles für die Bestim¬ mung des Glycogens Gesagte auch für die Bestimmung des thierischen Gummis und der Arabinsäure gilt. Strassburg h E., Physiologisch-chemisches Institut.