228 Dio Phosphorsäure wurde in der Asche nach der Methode von Sonnenschein (Fällen als phosphormolyb- dänsaures Ammoniak und Ueberfuhren in pyrophosphorsaure Magnesia) bestimmt. Sämmtliclie abfiltrirten Salpetersäuren Flüssigkeiten wurden längere Zeit bei Seite gestellt, um kleine Mengen phosphormolybdänsaures Ammoniak, welche sich etwa noch nachträglich abgeschieden hätten, nicht zu verlieren. In nachstehender Tabelle sind die Resultate meiner Untersuchungen zusammengestellt. In 100 Cc. ! 10. August. 22. August. 4. September Phosphorsäure (P*0‘). |j 0,0740 0,0056 0,0520 1 Most ' i Asche ...... 1 0,7104 0,6240 0,5100 Verhältniss von PJ0‘ j; ! zur Asche . . . . 1 :0,0 1 :0,51 1:0,8 i Alkoliol-Volum V . . 7,25 8,50 9,25 ■■ ' Extrakt ... . . 3,3900 2,0110 2,2700 Wein Asche ...... 0,4954 0,4060 0,34t M) 1 Phosphorsäure (PJ0‘) ^ Verlust von P*0# ge- j 0,0035 0,0514 0,0273 1 ganflber dem Most. ,14,7°/o 21,6°/o 47,5> Wasser ...... 57,270/o 50,75 46,26 TrockensubstanxlOO°C. ! Asche; berechnet auf 42,73 40,25 53,74 frische Kerne. . . 1,34 1,50 1,77 Asche, herechnet auf Kern« ^ getr. Kerne 1100°) . 1 Phosphorsäure (Pä0‘) 3,01 \ ' 3,14 3,29 berechnet auf frische Kerne ..... Phosphorsäure berech- 0,381 0 436 0,500 net auf getrocknete , . r 1 Kerne (100# C.) . . 0,892 0,010 0,930 Verhältniss der Phos- phorsäure zur Asche der Kerne .... 1 : 3,40 1 : 3,44 1 : 3,54 Ich rekapitulire kurz die oben zusammengestellten Resultate.