161 Die Trypsin-Wirkung unseres Secretes (Bildung von «im J T"l___I___ n• « • v ü Globulin und Pepton aus Fibrin) war ebenfalls sicher nach itrrtinKnM weisbar. 0 1 OU or I*_ * « . . . m,er besonderen Probe ausgefflhrten Bestimmung enthaltend 0,0318 gr, I mekencnhclotv» i nn .. Das Secret, mit Natronlauge versetzt, löste reichlich Kupferoxyd mit violetter Farbe (Pcptonreactio.ii); beim Kochen trat keine Reduction ein (Abwesenheit von Zucker) Die Flüssigkeit trübte sich nicht beim Kochen, auch nicht , nach vorsichtigem Zusatz von sehr verdünnter Essig- säure; der aus der nculralisirten Flüssigkeit durch Alkohol gefällte faserig flockige Niederschlag löste sich hach 8tägigcm Stehen unter Alkohol vollständig in Was^r; diese Lösung blieb beim Erhitzen vollkommen klar, auch nach Zusatz von Essigsäure'); die Flüssigkeit war also Eiweiss-frei.' (Es ist möglich, dass ursprünglich etwa vorhandenes Albumin nachträglich von dem Trypsin des Secretes verdaut worden war.) Die Asche war reich an phosphor saurem Alkali. Abnahme unvereinbar, dass die pankr mente in der Hitze coaguiirbar seien. .