m Wir wollen liier nocli hervorheben, dass nicht jedes rcdücirende recht sdrehende Kolileliydrat, welches im Orga¬ nismus angetrollen wird, jetzt mehr als Traubenzucker be¬ trachtet werden d;ir(, da Dextrin und Mallose dieselben Ei- geiiscbaHen haben.'Audi ein (iidiruugsversuch allein genügt nicht, da auch Maltose gährungstahig ist. Zum Schlüsse stellen wir hier die iviehtigsten Ergeb¬ nisse unserer Arbeit zusammen: I. Amylum sowohl wie Glycogen wird durch Diaslas, Speichel und Da u créas ferment in A.cli- roodex t r i n, welches alkalische Kupfer lös un g re¬ dlich! und in Mallose gespalten; gleichzeitig irilt Traubenzucker in geringer Menge auf. II. Nach verschiedener Ernährung (Kohlenhy-, d rat en und Al hu in in a teil) gibt es in der Leber nur ein G ly cogen. III. In der todtenstarren Leber findet sieh Maltose und Traubenzucker. ,» - d .. -, ,i .