Ueber das Verhalten des Salmiaks im Organismus und die Chlorbestimmung im Harn. Von E. Salkowski. ( Ans .l- in Hi*'in. Laboratorium ,1 s patlm!..-.. Instituts zu 15-rIin). l,"r Ü- 'Iakti..11 znu' ii.iii^.'ii um t.K November). Das Kip*|)iiiss meiner rmhemi Versuche1) über das \ <*i liallrn dos Salmiaks im Oipmismiis dos llundos lässt sich im Wesenl liehen dahin ziisaiiinioiifassni, «lass es mir — j,„ Widerspruch mit Knioriom nicht p*lanp die Dildiui" von llarnsloir ans domsolhon mil Sicherheit nachzuweisen, andererseits aln»r ebensowenig eine unveränderte Ausscliei- d,ir'nr «h‘s psammlen einpduhrten Salmiaks aus den Versu* « lion p*lolpM‘l werden konnte, de nach den .Mittelwortheu für die noinialo Aiissrheid.imp welche man der Hor.ochnimjj zu (îründç l«^l. resultirle eine IlanislolThildmi- aus Salmiak oder war nh hl vorhanden, oluio dass hoslinnnlo (iründe für die Wahl ci nor Ail dor Derechniui^ sprachen. .Mil iiücksichl darauf, dass dor Leheipui^ von einp'- fiihrfem Ammoniaksalz in llarnsloir beim Kaninchen mit »Sicherheit h‘slp*slo||t werden konnle, sowie darauf, dass heim Mundo constant t*in I heil ties Ammoniaks im Harn fohlte, schien es mir-indessen wahrscheinlich, dass auch beim Hunde ein I ehei puifT a ou Ammoniak in llarnsloir, wenn auch nur in hoschräiikloin Ihulanp slatltindel. Dor (Irund für das abweichende \erhallen dos Organismus tlt»s llundos *r,Hmn über dom ties Kaninchens, wurde* von Sohin iedeberjr -) aulp'deckl. Sc li m i edehe rj* und Walter haben bekannl- lit li roliindoii. tlass I lundi1 bei Xuliihr mioipanischor »Sauren, iiiolil, wie die I'llanzoiilrossor. (ixe Alkalien abjreben, sondern Ammoniak. Die Horini;lüp-koit der llamstolfljilduiig aus i |»it'«|* /..*it-oln.. i. ' Arial. I'. 1*X|». i’atliul. im. VIII.