Iiim^r finden wird, bei der dit» Verhältnisse zur S;iur«»Uil« noch günstiger sind. Vielleicht liefen dieselben in einein noch genauer eingehaltenen gegenseitigen Mengenverhältnisse der Gomponenlen, als dies* durch meine I itrirversuclie zu bestimmen möglich ist. Denn die Titrirversuche ergaben niir das Süuremaximum gemessen durch dit» alkalimetrische Me¬ thode, und hier zfijilt das Mononatriumphosphat auch mit. Vielleicht ist auch die Einhaltung bestimmter Temperatur l>«4 der Fällung von Einfluss. Das wichtigste, was, indem wir den Säurebildungsproress auf Blut und als Dialysateurs wir¬ kende Drüsenorgane zurückführen, aber in's Spiel kojmnen muss, liegt darin, dass in diesem Fallt» zahlreiche organische Substanzen vorhanden sind, die in einer gegenwärtig uncon- trolirbareu Weise mit wirken, voll denen 1 man sich aber die , Vorstellung machen darf, tlass sie etwa zum Tlioil so wirken, wie es vom Pepton früher erwähnt worden ist. Ich möchte dabei an die eigenthümlichen Bindungsverhältnisse erinnern.' dit» zwischen naschendem Galeiumpliosphat und eolloiden Körpern so auffallend hervortreten (r) oder tlaran, dass alles native Eiweiss ein wenig Erdphosphate als Tegelmässigeii anorganischen Begleiter bei sich [hat. Es wäre verlockend gewesen , dit» in diesem Gapitel studirten Einwirkungen auch bei Gegenwart von eiweissartigen Substanzen zu wiederholt»!!, allein Analysen so delikater Art als sie hier nöthig sind, lassen sich bei Gegenwart von beim Abdampfen Verkohlen¬ den Substanzen nicht mit genügender Verlässlichkeit aus¬ führen, so dass davon abgegangen wurde. V Es ist noch mitzutheilen, dass nur modern Ghlorcal- cjiini tlas gewöhnt, phosphors. Natron Salzsäurt* frei macht. tlass hingegen bei Anwendung von Ghlormagnesium eine solche Säurebiltlung auffallenderweise nicht stattfindet. 1 i‘i Sicht* unter andern : Maly W Donath, Sitzungsber. d. k. Aca¬ demie tl. Wissenseh.. II. Ahlh., .Imii 1S7A.