XV. J. Bostock’s Bemerkungen zum voi[te¬ ilenden Auifatze. (I bend. p. 94.) Im Jahr 1807 und 1808 ftellte ich einige Verfuclie über die Zufammenfetzung tier Entzfindungshaut an. Ich nahm die Lage von der Oberfläche des Kuchens weg, brachte Sie auf eine fchiefe Fläche, und begols ha fo lange mit Wälder, bis alle auflöslichen Subftanzen, ohne Abänderung des Gewebes des unauflöslichen Theiles, entfernt waren. Hiedurch wurde etwas Ei weife weggefchafft, und es blieb eine faferige Subftanz, die ich vorzüglich für Faferftoff hielt, zurück. Indelfen ver- anlafsten mich ihr An lehn und ihr Verhalten gegen chemi- fche Reagentiun zu dem Zweifel, ob fie völlig damit überein käme, und ich vermuthete, dafe ein Antheil geronnenes Eiweife mit ihr verbunden fey und einen Theil des Ganzen bilde. Wegen der Schwierigkeit, dies mit Gewifsheit auszumitteln, legte ich weder diefe, noch andere Ver¬ hiebe der Gefellfchaft vor, und habe feitdem keine Ge¬ legenheit zu ihrer Wiederholung gehabt. XV. A. March über einen eigentlmmlichen Harn, der bald nach der Ausleerung fchwarz wurde. (Med. chirurg. Transact. Vol. a-. p. 37 ff.) Im Monat December 1814 zeigte mir Herr Dr, Ba¬ bington ein Flähheben mit ganz fchwarzem und un- durchfichtägem Harn ohne Bodenlatz oder Irahmig, tu