476 Die vorftehendeBeobachtung zeigt alfoFolgendes: 1) Die gewöhnlich in die Definition der Afteriden aufgenommene Beftimmung; „Mund und After bilden, eine gemeinfchaf liehe 0 eff nun g“ mufs dahin abgeän¬ dert werden, dafs „Mund und After bei einigen (den mei/ieif) eine gemeinfchaftliehe Oejfnung bilden, beule aber bei einigen van einander getrennt find, aber auch dann an der feinen, der untern Flüche liegen. “ 2) Die Comcttulen machen einen Uebergang von den übrigen Afteriden zu den Echinhlen , der in diefer Ordnung weiterhin bis zu Echinus und Cidarites durch mehrere Gattungen vermittelt wird. Daher mühen nicht, wie es gewöhnlich, namentlich noch neuerlich, z. B. von Lamarck und Goldfujs gefchieht, die verschiedenen Gattungen fo geheilt werden, dafs fich Afterias oder höchftens Ophiura an die Uebergangs- biidungen der Echiniden, Seutella, Ciypeaßer, Fibula) ia, Echinoneus, Galenites etc. anfchliefst, fondera fo, dafs Afterias den Anfang macht, hierauf Ophiura, dann Euryaie, zuletzt Comatula folgen. Aufser den angegebenen Thalfachen beftätigt die Richtigkeit der vorgefchiagenen Abänderung in der Stei¬ lung der erwähnten Gattungen auch der übrige Bau von Comatula, indem wohl offenbar die langen Wimpern der untern oder Bauchftrahlen und die nur bei diefer Gattung vorhandenen Riickenftralilen eine Neigung zum Zufammenfliefsen zu einer, von ihnen umgebenen Höhle andeuten. Als eine, meines Willens noch nicht bekannte Uebergangsbildung glaube ich noch anführen zu dür¬ fen, dafs Spatangus, wenigftens Spalan gus atropos, wie ich gleichfalls an den in Celte gefundenen Exem. plaren felie, ungefähr zwei Zoll weit von der Mund* Öffnung einen anlehnlichen, fait anderthalb Zoll langen und fait zwei Linien weiten, in den Magen geöffneten