40 gefärbt, indem diefelbe Feder an einigen Stellen clia Farbe des früheren Alters, an andern die des ausge- wachfenen Vogels hatte. Ein männlicher Buchfink, der im Februar getödtet wurde, hatte die Federn auf dem Kopfe von einer bläulichen Afchfarbe, mit Aus¬ nahme der Spitzen, w iche gelbbraun waren, und alfo noch die Farbe des jungen Vogels hatten, während der gröisere Theil der Feder die Farbe des alten Vogels angenommen hatte. Drei Exemplare des Schweizer Strandinufers gSwifs Sandpiper) in dem Uebergange von dem Winter- zu dem Sommergefieder, hatten viele Federn auf der Bruft und auf dem Bauche ganz fchvvarz, andere ganz weifs, und der Reft war auf verfchiedene Art fchwarz und weifs gefprenkelt; in einigen fing das S'-hWarze gerade an zu erfcheinen, in andern war nur noch weniges Weifs übrig. Eine Tringa alpina in einem Zultande des Uebergangs vom Winter-zum Som¬ mergefieder. zeigte eine ähnliche Mifchung von Schwarz und Weils in den Federn des Bauches, aber in diefeni Vogel herrichte das Schwarze nicht l'o fuhr vor, als in dem vorhererwähnten. In einem jungen Exem¬ plare der fchwarzköpfigen JVIöve, welche am neunten März getödtet wurde, waren die Scapulares von ge¬ milchter Farbe, indem diefelbe Feder etwas von dem Braun des unvollkommenen Vogels, zugleich mit der hellblauen Afchfarbe des alten Vogels hatte; und die beiden Farben herrfchten in verfchiedenem Grade vor, indem einige Federn die kaum fielt zeigenden Schatten der Afchfarbe zeigten, in andern kaum noch Reite des Braunen bemerkbar waren. Die Deckfedern befanden ßeh in einem ähnlichen Zuftande des Weohfels. Viele Fed ern auf ..ent Kopfe eines Rohrfperlings (Reed-Bun¬ ting), der an einem Tage mit der Move getödtet wurde, waren fchvvarz mit röthlichbraunen Spitzen, indem das Ende einer jeden Feder offenbar noch die Winterfarbe