gen auszuftofsen, fieb nennen, damit der fchimpfliche Verdacht, eine folche Recenfion gefchrieben zu haben, nicht auf Jemanden falle, der ihn vielleicht nicht ver¬ dient. III. Noch einige Beiträge zur Lehre von der Abfonderung der Pigmente im thieri- fchen Körper, mitgethellt vonC. F. H e u- SINGER. Ehe ich meine Bemerkungen über die krankhafte Pig- inentabfonderung mittheile (was näcliftens gefchehen foil), halte ich es nicht fiir unpaffend, einige Beob¬ achtungen mitzutheilen, die mir erft kürzlich bekannt geworden find, und die mehrere früher von mir auf- geftellte Sätze erläutern. I. Ueber die Befchaffenheit des fchwarzen Pig¬ ments der Neger verbreitet folgende Beobachtung mehr Licht. „Als man (in New York) hinter dem Gefängniffe einen Grund an einer »Stelle grub, wo ionft Neger be¬ graben wurden, wurde in dem fandigen Boden, wenige Fufs tief, der ganze, grofse Leichnam eines Weibes gefunden. Als man denfelben bewegte und aufhob, zerfiel er in mehrere Stücke. Bei näherer Unterfu- chung fand man, dafs derfel'oe ganz in hartes Fett oder Adipocire verwandelt war, eine fefte, aber fettige und fpröde Subftanz, von graugelber Farbe, die nicht übel roch; zwifchen den Fingern erweicht, hatte fie einen fcbalen Geruch. Einige dielte Theile wurden mit dem Meffer zeifchnitten, wo dann die Sehnen und Aponeurofen keine andere Veränderung, als Aus-