617 c. c) Die einfache Hornhaut mit den durchfchimmern- den beiden Pupillen. d. d) Die beiden untern Thränenpunkte, die obern find von der über das Auge hängenden Nafe be¬ deckt. e) Die einfache Thränen-Karunkel. Fig. 2. ft eil t genau die natürliche Gröfse des Auges dar, die Nafe ift in die Höbe gehoben, um alle Theile def- felben lichtbar zu machen. a) Das äufsete Ende der Nafe mit deffen konifcher Oeffnung. i) Die Balis der Nafe, wo fte dicht auf dem Kopfkno¬ chen fitzt. c) Die Trennung der obern Augenlider, wo ihre irr- nern Winkel zufammenftofsen. d) Die vier Thränenpunkte. c) Die Thränenkarunkel. Fig. 3. ftellt dieContoure der Zeichnung nach der eigent¬ lichen Gröfse dar. Fig. 4 und 5. zu Henßngcrs Auffatz. S. 541 ff- Fig. 4. Bruftbeine mit der erften Rippe und den Knor¬ peln der übrigen wahren Rippen, n) Knorpel zwilchen dem zweiten und dritten. /,) Knorpel zwifchen dem erften und zweiten, c. c) Fortfätze am erften. rf) Knorplige Stelle zwifchen dem linken Fortfätze und dem erften Bruftbein. e. e) Freie Gelenke zwifchen den Fortfätzen und den e.- ften Rippen. Fig. 5. (Eines der Gelenke (Fig. 4. e. e~) geöffnet. Sechste und fiebente Tafel. Varietäten des Dickdarms. Zu Monterofßs Auffatz S. 566 ff.