.ms clerfelben Leber überein. In ihrer Höhle waren wohl kleine häutige Flocken und lehr feine Körner einer kreidenartigen Subftanz enthalten, aber nirgends konnte ich eine Spur einzelner Organe entdecken. War dies etwa eine gröfsere Hydatis gewefrn, deren Häute nach dem Abfterben fich in Falten legten, während die Subftanz der Leber fich wieder ausdehnte, und fo auch die äufsere Hülle der Hydatkle fich in einen enge¬ ren Raum zufammenzog; oder hatte fich auf der In¬ nern Fläche deri'elben jene Haut zuerft gebildet, und war {o als Haut, einer Tremelle ähnlich, für fich fortgewaeh- fen. Die Enthebung diefer einfachen Organismen mag überhaupt wohl auf mehrfache Weife erfolgen, da die Natur innerhalb der Gränzen diefes Reichs noch die Fülle ihrer fchöpferifchen Kraft zu zeigen fcheint. Ich erlaubte daher eine Erklärung der Enthebung diefer Organismen in einem beiondern Faire veriuchen zu dür¬ fen, ich würde mich indefs gefchämt haben, fie jetzt noch fo mitzutheilen, wie ich fie fchon vor vier oder fünf Jahren niedergef'chrieben hatte, wenn nicht die weniHtens theihveife Uebereinftimmung deifelben mit den von Brem/er geaufserten Anfichten und die- Ueber¬ einftimmung in den zu Grunde gelegten Beobachtun¬ gen mich eine nachfiehtige Beurteilung auch von den Männern hoffen liefse, die uns den Spiegel für diefe noch ftets fich erneuernde Schöpfung vorgehalten ha¬ ben, und von deren fortgefetzten Bemühungen wir daher auch noch eine Geaeßs derlelhen vielleicht er¬ warten dürften,.