49 him). Jene ftehen mit dem Blutgefäfsfyftem in conti- nuirlicher Verbindung, diele find von demLfhen mehr abgefolmitteu , oder i'folirt; in jene gehen Lemdg ins Blut gebrachte Stoffe unmittelbar und mit fait ungiaub- 1-icher Schnsijiekrit und Leichtigkeit fiber; in das Paren¬ chym der lelziern dringen lie aber gar nicht oder wahr- fcheinlich mir fehr l'püt, und auf ganz andere Weife ein. Jene fcheinen im Allgemeinen zum Secretiqnsfyftem zu gehören.- Diele aber fecerimm nicht, aulser in (ich felbi't hinein, während ihrer Ernährung. Jene fcheinen iin Ganzen ernährt zu werden, durch fchnelle unmittelbare und ununterbrochene Ueberftrömung der Säfte aus dem Blute; diele vielleicht durch langfamen periodifchen Ah- fatz von Bluikiigelcben und durch Verwandlung von Gefäfsbüfcheln lammt ihrem Blute in die Subltanz der- feiben. Hätten wir eine getreue Gefchichte des Reprodu¬ ctions- Vermögens der einzelnen thierifchen Theile, fo würde dielelbe über (liefen Gegenftand mehr Licht ver¬ breiten, und wir würden den Baden weiter fortzufpin- nen im Stande levn. V. Kleine Beitrage 7.ur vergleichenden Anato¬ mie und Physiologie, von ß. Cl. Greve. a) Zur 0fteologie. M uftfila Putorws. An den in meiner Sammlung be¬ findlichen lltisfchädtdn, finde ich bei fieben, felbi't bei denen von jungen Subjecten alle Käthe durchaus ver- wachfen, £o cl a Ls die Schädel auslehen, als wenn fie aus einem einzigen Stücke geformt wären, Ueberhaupt habe ich bis jetzt noch nie au einem einzigen Iitisfchädel ir- M. d. Archiv, VI. t, D