17 dig, als dadurch zum Theil der verfcluedene Gebrauch bedingt zu werden fcheint, der in ganzen Erdtheiien von unter lieh io ähnlichen Thieren gemacht wird. III. Die Hemrnnngsbilrlungen der Milz, zufaiii- mengeftelit von Dr. C. F. Heusinger zu Göttinger). Was auch immer manche fogenannte Philosophen gefa¬ belt haben mögen, dem unbefangenen Beobachter i’prii gt es nur zu bald in die Augen, welche unendliche Kluft das Leben vom Tode, das Organifche vom An.ir-ani- fchen trenne. Aus einer Maffe, die bis dahin nur von den Umgebungen beftiinmt, nur den allgemeinen Gefet- zen, welche wir unter dem Namen der mechauiicUen und chemif hen kennen, gehorchend, in berechenbare Formen gelchmiegt, nur in Beziehung zum grofseu Gan¬ zen einen Zweck haben konnte — aus einer folchen Maffe reifst ein Punkt lieh los, beftirnmt lieh feibft nach eige¬ nen Gefetzen, bauet nach eigener Weife eine Form lieh in u nberechenbaren Curven, fich feibft ein Zweck 1 ). dies befondc-rs bei Vergleichung mit dem Zebu auffallender wird, während fie beim gemeinen Stier wenjgftens gleich¬ förmiger vertheüt ift, als b< im Zebu, l) Zwar fcheint es ein allgemeines Gefetz zu feyn (nach un¬ fern bisherig n Prfalirungen, welchen jedoch Gruithuijcns Beobachtungen fo^ar zu widerfprechen fchemeu ), dafs nur aus Prmlucten des organifclien ReicJif fleh neue Organismen entwickeln kennen, Wenn abej* auch diele Produete noch einige befondere Eigenfcliaften, als Spuren der Einwirkung der Kraft, welche ihre erfte Bildung bedingte, an lieh tra¬ gen, fo folgen Ile doch von dem Augenblicke an, wo he auf¬ hören einen integrirenden Tiseil eines Organismus zu bilden, ganz denfelben allgemeinen Gefetzsu, wie alle anorgam- M. d. Archiv* VI• l- B