dem fie, die Hamfäure ausgenommen, keine feite Sub- ftanz enthielt. Es wäre daher der Mühe werth, zu unterfuchen, welche Veränderungen der Harn durch folche Abände¬ rungen der Nahrung erleidet, als die Conftitution des Thieres erlaubt. So Weit man aus den im natürlichen Zuftande vorkommenden Verfchiedenheiten fchliefsen kann, lcheint es wenigftens, als Tollten Steinkranke, deren Stein aus Harnfäute befteht, und Gichtifche, wo fich immer ein Uebermaafs von diefer Subftanz findet, Pflanzennahrung vorziehen, und als gäbe man gewöhn¬ lich dem Fifche oder Fleifclie irrig den Vorzug.