2u machen. Um übrigens an die Stelle der Vennu- thungen über diefen Gegenftand Gèwifsheit zu fetzen» denke ich bei-erfter Gelegenheit IMaafs und Gehalt «1er von einer, magnetifirten Schlafwachenden ausgeath- meten lauft zu unterfuchen j was vielleicht noch in an¬ derer Beziehung über .das eigenthümliche Lebensver- hältnifs der durch Mesmerfche Behandlung hervorge¬ brachten Zuftände Auffchlufs giebt. ÏI. Anatomie des Gehirns der Vögel. Von A. Meckel. •Obgleich man die ganze Reihe der Thiere nach ihren in die Augen fpringenden Eigenfehaften in eine 'gbwiffe Anzahl voh Klaffen eintheilt, und als Richt- fchnur bei diefer Eintheilung ihre auffallendften Ver- föhiedenheiten unter einander annimmt ; fo ift doch nicht zu läugnen, dafs es gewiffe Uebergänge giebt, welche hei den meiften diefer Klaffen oder Haufen eine ganz beftimmte Begränzung durch allgemeine Kenn¬ zeichen’ unmöglich machen. Nur die Klaffe der Vögel und zürn Theil auch die geflügelten Infekten in ihrem vollkorhmrîen Zuftände find auf eine anziehende Art -flhVch ihr freies Luftleben aus der übrigen fchweren Kette de* tüiètlfchëh Gebilde hervorgehoben, und die Vögel "zeigen fich von1 allen Übrigen Thieren fchärfer gefchie- dep, tinter einander aber mehr nberemftimmend, als diê Glieder irgend einer andern Thierklaffe unter fich. Die Kraft des Darmkanals und der Mangel lymphati¬ scher Driifen béfchleUnigen die Fortfchaffung der Säfte zürn Herzen, die grofse Refpirationsfläche bildet diefe Säfte fchnell zu einem vollkommnen Blute um, und dies Blut geht bei ihnen wieder faft ohne alle Mittel-