AVeiter werden alle physiologischen und ophtalmologischen Apparate, besonders die von den Pansphygmograph nach Dr. P. Q. BRONDGEEST. VERFERTIGT VON / D. B. KAGENAAR, seit 1860 Mechaniker und Amanuensis am Physiologischen Laboratorium der Utrechtschen Reichs-Universität. Mit einem Ehrendiplomausgezeichnet auf dem „Congrès international des sciences Médicales” zu Amsterdam 1879. cS cS sr~ Preis eines kompleten Apparates . . . "Idem eines einzelnen Registrir Cylinders Idem eines Lufttransportes..... f 75.— 35.— - fO.— - •*<-©♦ IOi*' - Si = Ti cS Si cC rn o o — — Si i— — » Der ganze Apparat, wie nebenstehende Figur andeutet, befindet sich in einer Kiste aus Mahagoniholz (A), welche nachdem man die Vorderklappe C und den Deckel B zuge¬ macht hat, geschlossen werden kann. Zum Gebrauch stellt man in der Regel die Apparate auf den Tisch. Alle Instrumente liegen derartig in der Kiste beschlossen, dass sie sehr leicht auch für Praktisirende Aerzte transportiert werden kön¬ nen. In dieser Kiste befinden sich: Erstens: ein Registriercylinder d welcher durch ein inwendiges Rä¬ derwerk mit Feder getrieben wird. Wenn man den Knopf e hinaufzieht, fängt der Cylinder zu drehen an; um denselben aufzuhalten, drückt man den Knopf wieder hinunter. Um den Cylinder aufzuziehen, dreht man am gekrenzelten Obenrand und zwar in einer Richtung, der¬ jenigen, in der er dreht, entgegen¬ gesetzt. Zweitens: ein grosses Luftkissen (nach Donders) h, das durch ein hinzugefügtes Band um den Torax gebunden wird, und ausgezeichnet die Respiration mittels Luft trans¬ portes auf den cylinder registriert. Dieses Luftkissen ist mit zwei Gummi- Natürliche Crûsse. Weiter werden alle physiologischen und ophtalmologischen Apparate, besonders die von den Herren Prof Ponders, En gel mann, Snellen, Talma u s. w geliefert