Blutleiter 1101m Schädelhöhle. 217 pflegt; dieselbe wird durch den unter dem Hirnanhang herziehenden JillllS intercavernosus inferior, vervollständigt. Manchmal sind diese Ver- bindungen nur zum Theile entwickelt, äusserst Seiten jedoch fehlt dabei die vordere Verbindung. Diese Räume nehmen die feinen Venen des Hirnanhangee und des, Keilbeinkörpers auf. Fig. 145. 135.145. Die unteren Blutleiter der Schidelhähle, schematisch. IIT A, fosu. cnnii anterior. B, fossa cranii media. C, fOssl. cranü posterior. I, veuae ophthalmicae superioreq. 2. veuu ophthalm. inferiores. 3, sinus eavernosus. 4, siuus circularis Ridleyi- b, sinus petrosua superior. 6, Films potrosus inferior. 7, plexua basilaria. 8, aiuua ITIDSVETSU! an der Uebergangastello in den Sinns sig- moideus. 9, oonüuems uinunm. 10, siuus oceipitalis. H, sinus marginalis. Silllß peirosus superior. Der obere Felsenbeinblutleiter (Sinus petrosus supegßcialis, sinus tentoria" lateralis) bildet jßderSellis einen engen Oanal, welcher in die Anheftnngsstellen des Kleinhirnzeltes an den hinteren Felsenbeinkanten eingeschlossen ist und den Furchen jener Kanten anliegt; er verläuft. von dem hinteren Ende des Sinus caver- nosus pum oberen Ende des Sinus sigmoideus in der Richtung von vornen und innen nach hinten und aussen. Er dient somit dazu den Sinns cavernosus mit dem Sinus sigmoideus zu verbinden und das Blut des ersteren gegen die Vena jugularis hinzuleiten. Die Ursprungsstelle des Sinns petrosus snperior bezeichnet man wohl auch als cqnilueug sinuum anterius. Eine weitere Verbindung des Sinus cavernosus mit der Abilussstelle im, Foramen jugulare wird durch: