Oberhaut. 469 bei den Negern hat ihren Sitz nur in der Oberhaut. Das Pigment ist vor- F15 355" Zugsweise in den Zellen der tieferen Cf 3 C; 95 1.19.; 41 -Oor Lage oder 1m Rete Malpighi vorhanden (e? w. C und scheint auf dem Wege nach der .1; xyuil"lffa.rg ,J. Oberfläche hin zu verschwinden; aber Qägfiägä-tggfäozlgyjo 1 9930.: w ßzewzqyzl n" ÜVQ}? 1} auch die oberilachlichen Lagen sind ß auf ß 2x9}. noch etwas gefärbt. "X i, Äffni, 1 f" ; 1„ , Xvf Nil am" k M ääliläääßl" E5355. Senkreehter Schnitt durch die Epi- Ylyiißä vliiiß y, i? i, dermis der menschlichen Haut. MWII, 2,2, i? , I .1 0' wir, '11 y 1 H jfi. a, b, Hautpapillen mit Gefissschlingen. c, Basalzellen. 4" i 1 042.5 f) d, zlzsammengedrängte Riifzellen. e, rundliche R11?- '17 f 'I: 5 i I. f (Lfxg zellen. f, rete Malpighi einer dritten Papille. {Y [im 1 Q V , 7A "in q i g E iiihßi-i-fss" X- a .1 , Die untere, resp. innere Fläche der ü. ff 1 Oberhaut ist der anliegenden Fläche der in o galt! Q" (h i. lli v 7'115". , I, Lederhaut genau angepasst und zelgt; ii M1 Wenn sie durch Maceration oder einen Q seil I, i" [ h anderen Process losgelöst wird , Elll- 1, ß l " drücke, welche genau den Papillen und anderen Erhabenheiten der Lederhaut angepasst sind, und Erhebungen, die deren Vertiefungen entsprechen. Die stärkeren Hervorragungen der Lederhaut sind auch an der äusseren Oberfläche der Oberhaut sichtbar. Feine röhrenförmige Fortsetzungen der Oberhaut senken sich in die Canäle der Schweissdrüsen, wer- den beim Lostrennen der Epidermis oft aus ihren Canälen herausgezogen und hängen dann der unteren Oberfläche an. Die Epidermis besteht vorzugsweise aus einer den epithelialen und Horngebilden eigen- thiimlichen Substanz, dem Keratin. Diese hornige Masse ist bei gewöhnlicher Temperatur unlöslich in Wasser und Alkohol, aber löslich in causizischen Alkalien. In ihrer Zusammen- setzung steht sie den Albuminaten nahe, enthält aber etwas mehr Sauerstoff und Spuren von Schwefel. Ausscr dem Kerstin enthält die Epidermis einige Salze und Spuren von Fett. Durch Wasser quillt das Gewebe auf und wird undurchsichtig, doch verliert es dasselbe leicht wieder durch Verdunstung und nimmt dann seine ursprüngliche Beschaffenheit wieder an. O. Appendices epidermidis. Anhangsgebilde der Oberhaut. Als Anhangs oder besser gesagt, Uqwandlvungsgebilde der Epidermis sind die Nägel und die Haare zu betrachten. Die Nägel und Haare sind Wucherungen der Epidermis und stimmen in ihren Eigenthümlichkeiten im We- Sentlichen mit diesem Gewebe überein. Ihr epidermoidales Gewebe entbehrt der Gefäße und Nerven und ist von der Lederhaut trennbar. i. Ungues. Nägel. der E1113 fädgel (Onyfkes) sind verdickte Epideifmisgebilde? welche die Bücken mit ihres 11:1. er von Flngefn. und Zälen zum? grwosseren Thelle deckfm. Sm sind ihr vorder wären und se1t_l1che.n Randern m lturchen (älßlf Haut emgeschobeni hinteren 8:1 äffld ragt .fre1 'hervor. DemnIaCh unterscheldet Qan am Nfxgel (10.11 Vuxrurzelyrßarggrksten um dle Ilautfalte emgeschoberfn Thell als rafllx llngms w , le 1hn umhullende Hautfalte als vallum unguls (Nagelwall), ehe Furche,