Der) TeUksclZcU Academie dritten Haupttheils dritter Band, wel(her die Jconologie der Götter enthält. Wahre Abbjldung d e r G o r r e r nach den besten Statuen, Münzen,und Gemmen sowohl der Römer als der Griechen, nebst ihrer Erklärung aus der halten Fabel1ehre. Wir ß"nden bei) allen heydnischen Völkern Spuren einiger Religion, und der Ver- ehrung die sie höhern Wesen zu erweisen pflegten. Sie hatten Vermuthlich aus- uralten Ueberlieserungen, die sich Von Erschaffung der Welt herschrieben, einige Nachrichten; Ueberdieses wissen wir aus der Geschichte, daß auch wilde Nationen einen dunklen Begrif Von einer höhern Macht haben, und einsehen, daß die Welt-nicht für sich bestehen kann, sondern von einem mächtigern Wesen, als der Mensch selbst ist, unterhalten und regiert werden muß. Nachdem die Menschen die wahre Erkenntniß vonG-Ort einmal verlohren hatten, so bildeten sie Ach gewisse iinnliche Dinge, undtitell- en