Peterskirche, hinterließ Gcwölbe1I EIIgclsl1urg, Vcr1vaIIdtc11 l1crf1hrr11 durften, anderer, folgende Giuli0.s .JlUftrrtcII 1VlldlJcit Grausamkeit stach ihm gcadrlt sie erkannte, und ihn aber vor allen anderen Päpstrn vor ihm und Werken grosser Künstler und der Blirf, mit dem er Mä11I1m1. so g le i clJ vor1IchII1str11 Gjul1m10 friilJcrc11 Cardjnal Vincula bcfcft1gks Man setzt diese Bauten in den Anfang der aei1tzjger Jahre. Sau Gall0 kam. als er damals nath Ostia berufen ward, aus Neapel, wo er im D2luftrage des alten C0renz0 dei Medici einen Palast für den Herzog von Calabrien, den Sohn des Rö11igs. baute. Er gehörte zu den gliiefs lieben Leuten, die überall Rubin und fiirstlidJes Wohlwollen finden. In Mailand war er von L0d0vic0 Sfor3a glänzend empfangen worden, in Rom mußte er für Vjncula einen Palast bauen, D2lleras1der der Serhste l1efkhäftigte ihn, Cesare sorgte: deSglejdJes1: in Savona. dem GeburtLs0rte der ,Rovere, baute er für Vjncula wiederum, dein er dann 11aeiJ kfra11kre1eiJ folgte, wo ihm der Ewig w0hlge11eigt war; endljdJ nach Florenz z11ri1efgekehrt. wurde er von der Regierung mit forts laufenden Ilufträgen verschont, bis ihn jetzt sein alter Gönner aber1nals nach Rom befahl. Gan Gall0 nIaebte den Papst auf R1ieiJela11gel0 auf1nerksan1, und mitten aus der Arbeit Carton l2em11s auf der Stcllc am ihm jetzt nadp Rom März 1505 ist w11rdc dieser aus. Anfang bcri1fc11. Hundert Stadt er in Rom eingetroffen. Rciscgrld GiuIi0 wußte, trotz der geben sollte. Einige Zeit Cilcv gilts mit der darüber er ihn vccIa11gt hatte, hin. bis er ihm den nicht gleich, Auftrag zu wag er ihm zu einem kolossalen Grabn10nument ertlJejlte, das er für sich selber im Samt Peter erridJteI1 lassen wollte. 211idJelaI1gel0 entwarf eine ZZeidJI111I1g und der Papst. entzückt davon. befahl ihIn, in der Bafilika von Samt Peter sogleidJ den besten Platz für das Monument ausfindig zu n1adJen. Diese lTirrhe, ein ungel1ei1res Werk aus den ältesten Z,ZejteI1 des Cl1ristentliums, an dem Iahrhu11derte l1i11durclJ weiter gebaut worden war, besass eine JIiille von Giotto hatte M0sajkbilder für sie geliefert. die Pollaju0li waren unter den letzten Fl0re1ItiI1erII, die in ihr arbeiteten. In einer ihrer 2Iebencapellen, derjenigen, welil1e der heiligen Petr0nella geweiht war, stand 211id,1cla1Igclo.s der Gcjstlichkcit nnd Pietä1. Mit all ihren 21ebes1gebä11det1. Klöstern und dem vatica11isdJes1 Palaste selber, der didJt an sie Capellen, den stieß, bildete von Samt Peter eine Art geistliiher ,festung, wie sie denn mehr als einn1al mit Gewalt oertheidigt und er0bert worden ist. In ihr wurden die Kaiser gekrdnt, die Tribute der Länder in Empfang genommen, die Bannfliiihe ausgesprorhen oder aufgeh0l1en. Zwei lange Reihen antiker Säulen trugen das Gel1alke des Dachstuhls. In den1 von Säulengängen umsehlossenen Hofe vor ihr stand der ungeheure br0nzene Pinienapfel. der einst die Spitze des 21laus0Ieums des lJadrian gebildet hatte und jetzt hier zu einem Brunnen diente. dessen Wasser zwisihen den kfacetten herahrieselte. Die Facade der Kirche mit ihren sechs Eingangen war mit kfresken gesihiniukt. Unaufhörlich wurde an diesem Centralheiligthume der christliihen Welt gearbeitet und im Großen oder Kleinen vcrä11dcrt lJiI1z11gcfiigk. i1bcrha11pt jtalic11jsdJc11 lTirdJc11 1fiinftc llmgcsraltung, Px1lAsk clJllcUcklI. Modell angefertigt begonnen. Zweite