re Heft H 4 l . 9 s O s7 sarbige Reproduktionen: Fritz Overbeck (Worpswede), Blühende Kastanien. Hans am Ende (Worvswede), Winter in Wo:-pswede. Otto Mc-dersohn (Worpswede), Frühling auf der Heide. Fritz Mackensen (Worpswede), Der Schisfer. C. Vinnen (Osterndorf), Vorfrühling. H. Vogeler (Worpswede), Verkündigung. O v1V(2f Eine KoveclevonKarcEugenSchmidf lFortseszung.) -NO Was gibt"s:"- fragte Gaston. ,,Jch habe eine Idee,- antwortete Hans, ,,und wundere mich, sie nicht schon lange gehabt zu haben. Das hätte mir gleich einfallen müssen, als du mir deinen Plan erzähltest." ,,Heraus damit!" wir haben uns die Köpfe zerbrochen, um zu wissen, wie wir in den großen Saal in Monrepos kommen und da ungestört bleiben können. Nichts ist naheliegender: ich heirate einfach vor der Ausführung des Planes. Nachher bin ich Herr im Haus, kann mir mein 2ltelier in dem großen Saal einrichten, kann dich einladen, den Sommer bei uns zu verbringen. Kurz, wir können dann ungestört arbeiten und schalten, wie wir wollen. Sonderbar, daß mir das nicht gleich einsiel! Warum soll ich noch ein Jahr warten mit dem Hei:-aten:i" Gaskon lachte. -Aber selbstverständlich! Das wird viel besser sein. Und dann, nein, es ist zwar in diesem speziellen salle nicht zu fürchten, aber es wäre doch ein köstliche-: Spaß gewesen, ein Spaß, dessen Kosten wir bezahlt hätten! Denk dir einmal, wenn du dir das vorstellen kannst: Also denk dir einmal, wir hätten mit deiner Heirat gewartet bis zum Verkauf unserer herrlichen Watteaus. Denk dir einmal, sie wären für eine halbe Million oder noch mehr verkauft worden. Was wäre die solge gewesen? Nun, das reizende Mädchen, das jetzt nur Schulden erbt, wäre zur reichen Ei-bin geworden. Die sreier hätten sich eingestellt. Nein, in diesem Falle ist das ja ausgeschlossen, aber welch ein herrlicher Reinfall für uns