- s- - sc- sc- l)ie goldene chiir am Fallcenstein. -E -u -E I- -r- -ts -te Jilte Leute im Dorfe lJauenstein wissen noch heutigen Tages von einem geheimen Sang zu erzählen, weldrer ehedem von den tiefen l(ellern des Schlosses durch das Berginnere herunter bis auf die chalsohle und von da weiter bis zum Fallcensteiner Hammer geführt hat und erst um die Mitte des verflossenen Jahrhunderts verschüttet wurde.-I) l)er Sage nach sollen dort einstmals in liriegsnöten unermessliche Sd)Eitze von den l:auensteiner Burgherren vergraben worden sein, die noch heutigen Tages daselbst verborgen liegen und von Rittern gehütet werden. sie sie -te -re -re -te -te -te ge -re -te -te -I -te Cinstmals gingen zwei arme Kinder von IIauenstein in den Wald, um beeren zu pfliidten; sie kamen dabei immer tiefer in das ((laldesdiclrichr hinein und da sahen sie auf einmal eine goldene Thiir vor sich im Felsen. Als sie darauf zueilten, sprang sie plötzlich vor ihren Hagen auf und Zaun D) bei den Restaurierungsarbeiten ist vor wenigen Jahren auf der Burg lTauenstein ein geheimer Sang treigelegt worden. welcher aus dem untersten der drei l(eller an der flordostedre der Burg hinaus ins Freie führt. Uielleid)t wird sich auch der oben er- wähnte Sang bei späteren l)ad)forschungen wiederfinden.