I0hctnt1jStrunlt -IX J " 7 J . Z VI l il Z km I V I E E T,-Z X - - U- X T- 7-J --L : J? --F -ltXXttHXN. .A , i J-r "t -I" -sitt H-i.H"sr ge sie Wenn man von cudwigstadt thalaufwärts dem lJaufe der lIoquitz folgt, so erreicht man in einer viertel (Uegstunde das Dörfchen 0ttendorf. Dieser Ort, welcher ehedem 0ttodorf hiess, war die Gründung eines Grafen Otto von 0rlamiInde-lIauenstein. Dicht hinter dem Dorfe, wo der Weg nach cehesten abzweigt, breitet sich ein Stück 0dland aus, welches mit gewaltigen Z-elsblöclten und Steintrümmern dicht bedeckt ist, sodass man wohl glauben könnte, es hätten daselbst früher menschliche (1Johnstätten gestanden. Dort soll es in gewissen Sommernächten nicht geheuer sein und der Wanderer. der abends spät die Strasse zieht, macht an jener Stelle einen weiten Bogen, um den bösen Geistern, die dort hausen, nicht zu nahe zu kommen. Diese Stätte heisst im (lolksmunde die ,,Grafe"; und die Sage berichtet, dass vor Zeiten daselbst ein stattliches Schloss gestanden, wo jener Graf Otto