Das Schönheitsgefühl erwacht im Menschen ziemlich früh, weil es keiner großen geistigen Entwicklung bedarf. Ja, man darf es heutzutage nicht einmal mehr ausschließlich dem Menschen zuschreiben. In der Tat kann man nicht leugnen, daß die 1ss Weibchen de: Vögel in 8ewundee this illa . Ist, F H, rung erstaunen, wenn die Manns chen in der Brunstzeit die Farbeni T i pracht ihres Gefieders entfalten, die HAVE IS lockenden Töne ihres Gesanges ers tönen lassen sAbs. 1Z des LiteraturgAnhangsi. Die Clamideren und die Kolibris führt ihr Schöne heitssinn bis zu einer Art von Kunstentfaltung, da sie bunte Gegenstände zusammentragen um die Stellen ihrer Spiele und ihre Nester zu schmücken. ,,Wären die Weibchen der Vögel,U bemerkt Darwin, ,,nicht imstande gewesen, die Schönheit der Farben des 5chmuckes und der Stimme ihrer männlichen Genossen zu würdigen, so wäre alle Mühe und Sorgfalt, die diese verwenden, um ihre Vorzüge in den Augen der Weibchen zur Geltung zu bringen, verloren, was man absolut nicht annehmen kanniU Schon im zweiten Lebensmonat gibt das Kind seine Freude kund, sobald ein bunter Gegenstand vor seinen Augen bewegt wird. Zuerst sieht es ihn; dann lächelt es; dann streckt es die Händchen danach und die ges spannte Aufmerksamkeit hält den zarten Körper unbes wegIich CAbs. H des LiteratursAnhangsI. zweifellos ist dies der Ausdruck der Empfindungen, die, dank der Es