kleinen Künstler sich mit einer so unvollkommenen Schöpi sung zufrieden geben welche übrigens, sollte sie in der Natur vorkommen, sehr praktische Vorzüge bieten würde. Wieso, Kopf und Beine ganz alleinP Gewiß, das geniigte gerade zum Sehen, Essen und 5pazie.rengehenl Wenn Arme und Rumpf fehlen, was schadetS.D man brauchte weniger zu arbeiten, hätte nie ein schweres Herz und nie Teibschmer3en2 Glücklicherweise befolgen die Kinder nicht eine ders artige Philosophie, sonst würden sie wohl gleich auch den Kopf abschaffen, um sich das Lernen zu erspareni Der Mensch muß aber in der kindlichen Kunst noch mehrere andere Stadien durchmachen, ehe er zu allen seinen Gliedern kommt. , Aus der eben beschriebenen J. O X primitiven Form hoffe er IF nicht gleich zu einer leih; L , IichenVoI1stcindigkeitzu ges langeni Ermuß lernen,sich Figur Z zu gedulden, denn das Kind wird ihm nur stufenweise, nach Kopf und Beinen, Arme und Rumpf verleihen sFig. Z, X u. 5J; doch nie, oder nur in seltenen Fällen, beide zugleich. Erst später wird er gnadenweise erhalten, was er benötigt, um den einfachsten Ansprüä;en zu genügen, und selbst dann sei ihm Gott gnädig, denn es kann wohl geschehen, daß ihm die Arme ganz riicksichtSlo5 am Kopf, am Hals oder am Leibe angesetzt werden sFig. S, 7, S u. 9I. Die Hauptsache dabei ist, daß der Mensch endlich Und überhaupt Arme bekommt; die Lage ist Nebensache.