mühten sich in zwei Tonwarenfabriken, der Kunst Phii diaS7 neuen Glanz zu verleihen, und zugleich zu beweisen, wie groß der Einfluß der heiligen Krippe ist. Auf Grund all dieser Belege, deren Echtheit verbürgt ist, begann ich meine Studien. Die heiligen SchriftenJ berichten, daß der liebe Gott seine Arbeit mit der Schöpfung des Menschen abschloß. Die Kinder hingegen beginnen damitl Gewöhnlich begreift das Kind bis zum dritten Lebenss jahr überhaupt kaum, daß ein Bleistist auf einem Blatt papier Spuren hinterläßt, erst gegen Beginn des vierten Jahres fängt es an, ein Vergnügen daran zu finden, das Papier nach allen Richtungen mit Linien zu bei kriZeln, in welchen man jedoch vergebens die entsernteste Absicht, irgend einen Gegenstand wiederzugeben, suchen würde. Sobald jedoch diese Absicht rege wird, versucht das Kind in neunundneunzig von hundert Fällen mittelst eines Viereck; oder eines Kreises und zweier Senkrechten Kopf und Beine einen Menschen darzustellen CFig. 1 U. 2J. Solch äußerste Vereinfachung der menschlichen Gestalt ist nicht nur den allerkleinsten Kindern eigen, man hat davon noch vielfache Beispiele bis zum Alter von sieben bis acht Jahren, Figur , wenn die Kinder schon Beweise eines ges sunden Verstandes geliefert haben. Wir werden später sehen und leicht verstehen, aus welchem Grunde die U